Aktuelles

  • Kleines Häuschen am Schildescher Park mit wunderschönem großen Garten!
    Immobilien

    Kleines Häuschen am Schildescher Park mit wunderschönem großen Garten!

    Liebenswertes Reihenendhaus, das einem Paar oder kleinen Familie ein ruhiges und behagliches Zuhause bietet. Die Aufteilung wurde in 4 Zimmer, Küche, Tageslichtbad, Gäste-WC plus Terrasse und Balkon vorgenommen. Eine Vollunterkellerung und eine Kelleraußentreppe sind vorhanden, auch eine eigene Garage. Das Haus befindet sich seit Anbeginn in Familienhand und wurde stets pfleglich behandelt. Es präsentiert sich ohne Luxus in guter Substanz. Gartenliebhaber kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das Grundstück, zur Sonnenseite hin ausgerichtet, hat eine tolle ungewöhnliche Größe von ca. 846 m². Alles ist möglich: Freizeit mit Familie und Freunden, Gärtnern mit Blumen, Kräutern & Co. und auch Hunde und Katzen haben Freiheit auf ihrer Auslauffläche. Das Grundstück ist ein günstiges Erbbaugrundstück für nur mtl. € 52,20. Ihr neues Zuhause kann sofort übernommen werden!

  • Bis zu 90.000 Euro Vorteil: Wärmepumpen schlagen Gas und Öl
    News

    Bis zu 90.000 Euro Vorteil: Wärmepumpen schlagen Gas und Öl

    Die energetische Modernisierung von Einfamilienhäusern gilt vielen Eigentümern als teuer und wirtschaftlich riskant. Eine neue Modellrechnung von co2online zeigt jedoch: Wird die Entscheidung nicht allein an den Investitionskosten, sondern an den Gesamtkosten über 20 Jahre gemessen, können Komplettsanierungen mit klimafreundlichen Heizsystemen – insbesondere Wärmepumpen – im Durchschnitt deutlich günstiger abschneiden als Gas- und Ölheizungen. Hierrüber informiert die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online.

  • Heizkostenprognose 2025: Trotz sinkender Energiepreise sind steigende Kosten zu erwarten
    News

    Heizkostenprognose 2025: Trotz sinkender Energiepreise sind steigende Kosten zu erwarten

    Für die Heizkostenabrechnung 2025 müssen sich Verbraucherinnen und Verbraucher trotz sinkender Energiepreise auf höhere Kosten einstellen. Grund dafür sind die kälteren Außentemperaturen in der Heizperiode: Im Schnitt war es 2025 kälter als 2024, was zu einer Steigerung des Heizenergieverbrauchs führt. Laut einer aktuellen Prognose des Energiedienstleisters Techem steigen die Gesamtkosten für Heizen im Mittel damit um +8,6 Prozent. Besonders betroffen sind Haushalte mit Fernwärme (+13,2 %) und Gas (+9,7 %).