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  • Außergewöhnliche Doppelhaushälfte im beschaulichen Enger-Pödinghausen
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    Außergewöhnliche Doppelhaushälfte im beschaulichen Enger-Pödinghausen

    Wir freuen uns, Ihnen diese architektonisch gelungene Doppelhaushälfte am Ende einer ruhigen Sackgasse zum Kauf anbieten zu können. Das 1981erbaute Wohnhaus besticht nicht nur durch seine gelungene Aufteilung mit versetzten Wohnebenen, sondern ebenfalls durch seinen äußerst gepflegten Zustand und die bereits getätigten Modernisierungen (neuwertige Gasbrennwertheizung, neuwertige Fensterscheiben, etc.) der Eigentümer. Freuen Sie sich auf viele Highlights wie Fußbodenheizung im Wohnbereich, Parkett, modernes Badezimmer mit Tageslicht und ebenerdiger Dusche, modernes Gäste-WC, Studioraum, Teilkeller mit Außentreppe, Sonnenbalkon sowie Sonnenterrasse und vieles mehr. Die Eigentümer haben großen Wert auf eine gehobene Ausstattung und Qualität gelegt. Überzeugen Sie sich gern bei einer Innenbesichtigung! Das liebevoll angelegte Gartengrundstück (günstiges Erbpachtgrundstück zu mtl. ca. € 100,–) wird Sie ebenso begeistern wie die dazugehörige Garage und der Carport direkt am Haus. Ihr neues Zuhause kann nach Absprache frei werden.

  • Bis zu 90.000 Euro Vorteil: Wärmepumpen schlagen Gas und Öl
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    Bis zu 90.000 Euro Vorteil: Wärmepumpen schlagen Gas und Öl

    Die energetische Modernisierung von Einfamilienhäusern gilt vielen Eigentümern als teuer und wirtschaftlich riskant. Eine neue Modellrechnung von co2online zeigt jedoch: Wird die Entscheidung nicht allein an den Investitionskosten, sondern an den Gesamtkosten über 20 Jahre gemessen, können Komplettsanierungen mit klimafreundlichen Heizsystemen – insbesondere Wärmepumpen – im Durchschnitt deutlich günstiger abschneiden als Gas- und Ölheizungen. Hierrüber informiert die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online.

  • Heizkostenprognose 2025: Trotz sinkender Energiepreise sind steigende Kosten zu erwarten
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    Heizkostenprognose 2025: Trotz sinkender Energiepreise sind steigende Kosten zu erwarten

    Für die Heizkostenabrechnung 2025 müssen sich Verbraucherinnen und Verbraucher trotz sinkender Energiepreise auf höhere Kosten einstellen. Grund dafür sind die kälteren Außentemperaturen in der Heizperiode: Im Schnitt war es 2025 kälter als 2024, was zu einer Steigerung des Heizenergieverbrauchs führt. Laut einer aktuellen Prognose des Energiedienstleisters Techem steigen die Gesamtkosten für Heizen im Mittel damit um +8,6 Prozent. Besonders betroffen sind Haushalte mit Fernwärme (+13,2 %) und Gas (+9,7 %).